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Satzung ZAB e.V. 2013


SATZUNG des ZAB e.V.

 

§   1                                   

Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

§ 1 Nr.1   

 

Der  Verein führt den Namen "ZAB - Zusammen Aktiv Bleiben, Verein für Freizeit,
Soziales und Gesundheit e.V."
Er ist in das Vereinsregister beim Amtsregister München unter der Nr. 10207 eingetragen.

§ 1 Nr.2        

Der Verein hat seinen Sitz in München.

Der Verein wurde am 12.07.1981 erreichtet.

§ 1 Nr.3

Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

Der Verein ist Mitglied im

a) Paritätischen Wohlfahrtsverband;

b) Bayerischen Landessportverband. 

§ 1 Nr.4

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2      

Zweck des Vereins

 

§ 2 Nr.1        

Zweck des Vereins ist die Förderung  des Wohlfahrtswesens, die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, Die Förderung der Erziehung und Bildung, Die Förderung des Sports mit dem Ziel der Stärkung und des Erhalts von körperlichen und seelichem Wohlbefinden unter Einbezug von Selbstverwirklichung und sozialem Umfeld.  So soll in der Hauptsache die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben gesichert werden für sozial Benachteiligte und für ältere Menschen. 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Maßnahmen im Bereich von Sport, Spiel und Bewegung, der Freizeit, der Bildung, der psycho-sozialen Beratung und Betreuung und der Begegnung zwischen den Generationen.

§ 2  Nr.2        

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§ 2  Nr.3       

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.                   

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

§ 2  Nr.4       

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind  oder durch unverhältnismäßig  hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 2  Nr.5       

Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen. Ehrenamtlich tätigen Personen kann nach Beschluß durch die Mitgliederversammlung eine Ehrenamtspauschale gemäß § 3 Nr.l 26a EStG gewährt werden.

 

§ 2  Nr.6

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

 

§ 3      

Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.  Über den Aufnahmevertag entscheidet abschließend der Vorstand.

 

§ 4      

Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitgliedes,

b) durch freiwilligen Austritt,

c) durch Ausschluss aus dem Verein.

 

Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit unter Wahrung einer Frist von zwei Wochen zum Monatsende zulässig und erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands.

 

"Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen schwer verstoßen hat oder trotz zweimaliger Mahnung mit dem Beitrag im Rückstand bleibt, durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von einem Monat die nächste Migliederversammlung angerufen werden, die abschließend entscheidet; bis danhin ruht die Mitgliedschaft."

 
 

§ 5      

Mitgliedsbeiträge

 

Von den Mitgliedern werden Beträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

§ 6

Organe des Vereins

 

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

 

 

§ 7

Der Vorstand

 

Vorstand i.S.d. § 26 BGB sind der 1. Vostitzende, und dessen Stellvertretern/innen.

Der Vorstand besteht aus dem

a) dem 1 Vorsitzenden     und

b) bis zu drei Stellvertretern/innen.

Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.  Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.

Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins, insbesondere die Führung der haupt- und ehrenamtlich tätigen Mitglieder.

Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.


 

§ 8      

Amtsdauer des Vorstands

 

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt.   Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt.

Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) dür die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

 

 

§ 9      

Beschlussfassung des Vorstands

 

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom mindestens zwei stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder per Fax, mindestens einmal jährlich einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten.

Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1.Vorsitzende oder alle übrigen, stellvertretenden anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit einer der Stellvertreter/innen.  Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

  

§ 10    

Die Mitgliederversammlung

 

In der Migliederversammlung hat jedes Mitglied - auch ein Ehrenmitglied - eine Stimme.

Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für dolgende Angelegenheiten zuständig:

a) Entgegennahme des Jahresberichtes Des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.

b) Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahesbeitrages.

c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.

d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.

e) Ernennung von Ehrenmitglieder.

f) Bestellung von mindestens zwei Rechnungsprüfern, die weder dem Vorstand angehören, noch Angestellte des Vereins sind.

 

 

§ 11    

Die Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Migliederversammlung stattfinden.  Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages.  Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.  Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

 

§ 12

Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem stellvertretenden Vorstandsmitglied geleitet.  Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.

Das Protokoll wird vom Schriftführer  geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer.

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich.  Der Versammlungsleiter kann Gäste zu lassen.  Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens bestimmt die Mitgliederversammlung.

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen;  Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht.  Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel des abgegenen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.

Für sämtliche Wahlen gilt Folgendes:  Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Prokollführer zu unterzeichnen ist.  Es soll folgende Festellungen enthalten:  Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung.  Bei Satzungsänderung ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

 

 

§ 13    

Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

 

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

 

 

§ 14    

Außerordentliche Mitgliederversammlungen

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Die muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12, und 13 entsprechend.

 

 

§ 15    

Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

 

§ 15 Nr. 1       

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten

Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind

der 1. Vorsitzende und mindestens ein stellvertetender Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte

Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem

anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

§ 15 Nr. 2       

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an

den „Paritätischen Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V.“ der es unmittelbar und ausschließlich

für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

Diese Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am 02.05.2013 einstimmig beschlossen.